Masters of Contemporary Art

 

Frederick D. Bunsen

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  • Presse-Information: "Cim nékül - Neues aus Vác"
    Ausstellung mit Lithografien von Frederick D. Bunsen

    (wird bis März 2016 verlängert)

    "Cim nékül - Neues aus Vác"

    Am Mittwoch, dem 4. November 2015, findet um 19 Uhr die Vernissage der Ausstellung unter dem Titel "Cim nékül - Neues aus Vác"
    im Vorlesungssaal der Freien Kunstschule Stuttgart, Bottroper Straße 42,
    70376 Stuttgart, statt.

    Gezeigt werden Lithografien von Frederick D. Bunsen, darunter eine Serie aktueller Arbeiten, die im Laufe dieses Sommers im ungarischen Vác entstanden sind. Die Werkschau spiegelt die große Breite technischer und stilistischer Herangehensweisen wider, welcher sich der Künstler meisterhaft bedient.

    Prof. Frederick D. Bunsen, 1952 in El Paso, Texas, geboren, lehrt als international erfahrener bildender Künstler und Systemtheoretiker unter anderem von 2001 bis 2006 als Honorarprofessor für Kommunikationstheorie und zeitgenössische Malerei an der Universität für Kunst und Design in Klausenburg (Cluj/Rumänien). Nachdem er bereits in den Jahren 1998 bis 2000 der Freien Kunstschule Stuttgart durch einen Lehrauftrag verbunden war, unterrichtet er dort seit dem WS 2014/15 Kunsttheorie unter besonderer Berücksichtigung systemtheoretischer Ansätze nach Niklas Luhmann, mit dem ihn eine langjährige Zusammenarbeit verband.

    Zur Eröffnung entbietet der Rektor der Freien Kunstschule Stuttgart, Martin R. Handschuh, ein Grußwort.
    Der Kunsthistoriker Prof. Dr. Helge Bathelt, M.A. führt in seiner Laudatio in Leben und Werk
    Frederick D. Bunsens ein.
    Die Ausstellung ist bis zum 13.12.2015 montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr zu besichtigen.
    Stuttgart, den 26.10.2015

    Pressekontakt
    Freie Kunstschule Stuttgart
    Akademie für Kunst und Design
    Vorzimmer des Rektors
    Bottroper Str. 42-44
    70376 Stuttgart
    Telefon 0711.34 16 99-0
    Telefax 0711.34 16 99-11
    rektorat@freie-kunstschule.de
    www.freie-kunstschule.de
  • Gemeinsame Ausstellung mit Dieter und Patrizia Kränzlein in der Galerie Dorn, Planckstraße 123, in 70184 Stuttgart


    Dieter Kränzlein - in Stein
    Frederick D. Bunsen - auf Leinwand
    Patrizia Kränzlein - auf Papier

    Eröffnung am Freitag den 17. April 2015, um 20 Uhr
    Einführung: Prof. Dr. Helge Bathelt
    Die Künstler sind anwesend.
    Vorbesichtigung: Do. 16.04. und Fr. 17.04.2015, 16 bis 19 Uhr
    Dauer der Ausstellung bis Samstag den 13. Juni 2015

    Alle Informationen auf einen Blick:
    Vernissage: am Freitag, 17. April 2015, um 20.00 Uhr
    Adresse der Galerie Dorn Stuttgart: Planckstraße 123, 70184 Stuttgart
    Ausstellungsdauer: bis Samstag den 13. Juni 2015
    Öffnungszeiten: donnerstags und freitags 14. bis 19. Uhr, samstags von 10.00 bis 14.00 Uhr und nach Vereinbarung.
    Weitere Information: www.galeriedorn.de
  • Jörg Ratgeb Skulpturenpfad: 2015 in Herrenberg

    Aufstellung einer Plastik von Bunsen im Frühjahr 2015

    PRESSEBERICHT

    Blutspur von Frederick Bunsen

    Herrenberg: Aufstellung einer freistehenden Glas-Plastik "Blutspur" des Künstlers Frederick D. Bunsen als Hommage an den Herrenberger Künstler Jörg Ratgeb.

    Die Öffentlichkeit ist eingeladen.

    Am Freitag, dem 27. März um 14 Uhr, wird die Firma Glasgestaltung Dierig aus Überlingen eine halbtonnenschwere Plastik von Frederick Bunsen in der Bahnhofstrasse in Herrenberg montieren. In der Werkstatt von Andreas Dierig hat Bunsen sein Konzept von Anfang an konzipiert und zusammengebaut. Seit mehr als 3 Jahren wurde an der Plastik gearbeitet und diese wird nun am 27. März der Stadt Herrenberg feierlich übergeben. Das für die Skulptur benötigte Fusions-Glas wurde extra aus der Heimat des Künstlers von der Firma Bullseye in Portland, Oregon (USA) bezogen. Die Lebensreise des geborenen Texaners führte ihn vor 40 Jahren von den USA nach Stuttgart, später dann häufig in den Osten Europas, z.B. in die Nähe von Budapest, um in einer Lithographie-Werkstatt zu arbeiten, oder ins rumänische Klausenburg, wo er 7 Jahre lang einem Lehrauftrag an der Universität für Kunstkommunikation und Malerei folgte. Seit 2007 ist er im Herrenberger "Gäu" angesiedelt wo er zusammen mit der Künstlerin Bettina Baur eine Kunstschule in Ammerbuch-Breitenholz leitet.

    Künstlerische Position zur Plastik

    In seinem Kunstkonzept ging es Bunsen darum, eine Plastik zur Thematisierung des Herrenberger Künstlers Jörg Ratgeb (ca. 1480 - 1526) in eine würdigende, künstlerische Form zu bringen, und in diesem Kunstwerk dem, was die Öffentlichkeit über sein Leben, Leiden und Wirken weiß, Rechnung zu tragen. Die Maße des jetzigen Glasobjekts beträgt 100 cm x 100 cm x 100 cm und wird schwebend auf einem 60 cm langen, gefestigten Absatz aus Eisen aufgerichtet. Die quadratische Kreuzform weist, laut Bunsen, auf einen inhärenten Wert von 4, da Ratgeb durch die Vierteilung sein Leben verlor. Die Zahl 4 lässt den Betrachter zusätzliche Bedeutungen erahnen, wie z.B. die vier Himmelsrichtungen, die 4 Jahreszeiten etc. In beiden der zwei Quadratmeter großen, ca. 11 cm dicken und eine halbe Tonne schweren Glasplatten ließ der Künstler eine Aussparung bis zu ihrer Mitte laufen, die eine nahtlose Zusammenführung der Zwillingsplatten ineinander erlaubt. Es geschieht Neues: Zum einen wird aus zwei Flächen eine Kreuzform gebildet und gleichzeitig rückt das an der Innenseite beider Glasplatten angebrachte Rotglas in die Mitte dieser Kreuzform. Um eine fließende Strömung vom Rotlicht im Glas zu gewinnen, wurden für jede Glasplatte zweiunddreißig 10 cm x 10 cm kleine Glasscheiben mit Rotgranulat angemalt, eingebrannt und dann mit der ganzen Glasmasse zusammen geschmolzen. Vom Weiß-Glas umringt und von einer kleinen LED-Lichtquelle angestrahlt, glüht das Rot, wie ein Sakrales, das im Tiefsten verborgen ist. Laut Bunsen symbolisiert dieses Gesamtkonzept Ratgebs Glauben an die schöpferischen Kräfte, der trotz seines Leidens nicht zu zerstören war. In der Tat machen zwei Hälften ein Ganzes aus: Diese Form erinnert an das Zusammenfügen einer zerbrochenen Einheit, bzw. eine Vierteilung als Erkennungszeichen (In historischer Anlehnung an die Antike wurden Altäre und Tempel auch quadratisch gestaltet, wegen der magischen, schützenden oder abwehrenden Form).

    Es ist dank des persönlichen Einsatzes der Bürgergruppe Herrenberg (Prof. Dr. Helge Bathelt - Kurator, Elena Tutino, M.A. - Projektpatin, Walter Grandjot - 1. Projektsprecher, Stephanie Brachtl - 2. Projektsprecherin, Stefan Heinrich - 3. Ansprechpartner), dass eine Skulptur dieses komplexen Umfangs in der Stadt verwirklicht werden kann. Der Jörg Ratgeb Skulpturenpfad wird finanziell gefördert aus dem Bürgertopf der Stadt Herrenberg.

    Kontakt
    VHS Herrenberg, Elena Tutino, M.A.
    Tübinger Str. 38-40, 71083 Herrenberg
    Tel: 07032 270-312
    info@skulpturenpfad-herrenberg.de, www.skulpturenpfad-herrenberg.de

    oder Frederick Bunsen: bunsen@spacetime-publishing.de
  • Kunst Symposium auf La Gomera in 2016

    Atelier de Susurros auf El Cabrito de La Gomera (Kanarische Inseln) mit Frederick D. Bunsen In Februar 2016

    Bildungskonzept des diesjährigen Symposiums (PDF-Datei)

  • Pressemitteilung:

    Die Graphikausstellung des Künstlers Frederick D. Bunsen "Auf-Zeichnungen" läuft vom 13.11. 2014 bis 12.01.2015 im Rathaus Stuttgart-Bad Cannstatt, Marktplatz 2

    21 Arbeiten aus seiner La Gomera Folge zeigt diese Ausstellung, darunter Bunsens graphischen Œuvre in seiner Eigenständigkeit betrachtet
    Eben seiner außerordentlichen malerischen Kompetenz als abstrakt - expressiv gestaltender Künstler muss das zeichnerische Werk Frederick Bunsens in seiner Eigenständigkeit gesehen werden. Hier verbindet er seine lyrische Gegenstandslosigkeit mit einer elementaren Zuneigung zu traditionellen Sujets aus der Natur. Er streut knappe Linien über die Blätter, verbindet durch verwischen, wechselt zwischen harter und weicher Führung des Zeichenstifts oder der Kohle, ergänzt - wo unabweisbar - mit wenigen grundlegenden Farben und kann in einer einzigen Folge von Arbeiten dutzende von Blättern schaffen als hätte das Betrachtete und Erfasste in ihm einen Selbstauslöser betätigt (Dr. Helge Bathelt M.A.).
  • Pressemitteilung:

    Zukunftsweisende Verjüngung in der
    Freien Kunstschule Stuttgart
    Rektor Martin R. Handschuh und Prof. Frederick D. Bunsen neue Vorstände des Vereins


    Der Trägerverein der traditionsreichen Freien Kunstschule Stuttgart - Akademie für Kunst und Design hat im Rahmen einer Mitgliederversammlung am vergangenen Dienstag, dem 17.06.2014, einen Wechsel in der Vereinsspitze vollzogen. Sie hat dem Wunsch der langjährigen Vorstände, Hans-Peter Frölich und Prof. Dr. Albrecht Leuteritz, entsprochen, die Verantwortung in jüngere Hände zu geben und damit eine Weiterentwicklung des zukunftsweisenden Lehrbetriebs zu unterstreichen. Hans-Peter Frölich war der Freien Kunstschule Stuttgart seit viereinhalb Jahrzehnten auf das Engste verbunden und förderte die Einrichtung nicht nur während seiner langjährigen Vorstandszeit maßgeblich in ideeller wie finanzieller Hinsicht. Prof. Dr. Albrecht Leuteritz, Vorstandsmitglied seit 1999, ist insbesondere durch seine Lehrtätigkeit an der Freien Kunstschule Stuttgart ein wesentlicher Beitrag zur Gestaltung des Lehrbetriebs zu verdanken. Mit der Besetzung der Vorstandsämter durch Prof. Frederick D. Bunsen und Martin R. Handschuh ist es dem Trägerverein gelungen, zwei Persönlichkeiten mit fachlicher Expertise zu gewinnen, die für eine konzeptionelle Fortentwicklung sorgen und die weithin anerkannte Lehreinrichtung erfolgreich in die Zukunft führen sollen. Prof. Frederick D. Bunsen lehrt als international erfahrener bildender Künstler und Systemtheoretiker unter anderem seit 2006 als Honorarprofessor für Kommunikationstheorie und zeitgenössische Malerei an der Universität für Kunst und Design in Klausenburg (Cluj/Rumänien). Nachdem er bereits in den Jahren 1998 bis 2000 der Freien Kunstschule Stuttgart durch einen Lehrauftrag verbunden war, wird sein Augenmerk als Vorstand vor allem auf die Positionierung der Akademie im Umfeld zeitgenössischer Kunst gerichtet sein. Martin R. Handschuh ist Rechtsanwalt, Musikwissenschaftler und Kunsthistoriker, der bereits seit Jahresbeginn 2012 die Geschicke der Freien Kunstschule Stuttgart als deren Rektor leitet. Mit der Bestellung zum Vorstand des Trägervereins sprach ihm die Mitgliederversammlung ihr Vertrauen in Würdigung seines bisherigen Engagements für die älteste Institution ihrer Art im gesamten Bundesgebiet aus. Damit verbunden ist die Erwartung, diese traditionsreiche Akademie auf einem weiterhin erfolgreichen Weg in die Zukunft zu führen.
    Stuttgart, den 20.06.2014
  • Space -n Time VERLÄNGERT BIS 29. AUGUST Bilder von Bettina Baur und Frederick Bunsen
    aus der Art-Road-Way-Kunstschule am Schönbuch

    An Donnerstag, den 3. Juli ab 19. Uhr bietet sich in dem gemütlichen Ambiente der SehBrucke eine passende Gelegenheit mit uns, Bettina Baur und Frederick Bunsen, in Dialog zu treten und über unsere Grafik und Malerei zu vertiefen. In das öffentliche Gespräch mit Dr. Emanuel Gebaurer werden wir uns zum Aspekt der Zeit von Niklas Luhmann aus künstlerischer Sicht annähern und, nicht zuletzt, Bezug nehmen auf die aktuelle Ausstellung unser Art-Road-Way Kunstschule am Schönbuch. Vernissage: Do. 3.7.2014 um 19 Uhr
    Adresse der Galerie SeHbrücke Stuttgart: Königstrasse 7, Stuttgart-Mitte
    Ausstellungsdauer: 04.07. bis 30.07.2014
    Öffnungszeiten: Montags-Samstags - 9.00 bis 18.00 Uhr
    Weitere Information: www.SeHbrücke.de
  • Retrospektiv in der Lahrensmuehle Leonberg

    Über den drei Pfingsttagen von 7. Bis 9. Juni werden von der Galerie Irmgard Heyd, 40 klassische Bilder von mir aus der Zeit von 1993 bis 2014, in der Lahrensmühle in Leonberg gezeigt
  • Exhibition: Künstlerbund Tübingen in der Kulturhalle

    Jahresausstellung war bis 26. Januar 2014

    Das MP4-Video kann hier angesehen werden!

 

History (PDF-Datei history of "Die Gruppe")

Künstlergruppe, Die Gruppe, Galerie Walz Stuttgart 1993

Die Gruppe in 1993: Frederick Bunsen, Hans Mendler, András Márkos, Gert Fabritius


"Die Vereinigung von Malern, also von Individualisten ist in der Kunstgeschichte höchst selten. Zen, Quaderiga, Cobra, Spür oder Geflecht sind in der Erinnerung - und natürlich die unvergessene Brücke. Ohne direkt historisch Vergleich zu wollen, ein Stück neu-Brücke verkörpert 'die Gruppe' insgesamt schon." Björn Engholm
Zur Ausstellung "Die Gruppe", Kunsthalle Szombothely, Ungarn 08.11.1992